Sandra Wolter-Schurer –Produktbotschafterin Influencerin und Seglerin

Live your Dream

 

Produktbotschafterin für dein Produkt

Du willst dein Produkt für möglichst viele Menschen sichtbar machen? Unser Segelboot bietet dir die optimale, wenn auch etwas andere, Werbefläche.

Du bekommst von uns alles, was du für dein Produkt brauchst: vom YouTube-Video über perfekte Bilder und Berichte…Zusammen setzen wir dein Produkt in den Mittelpunkt.

Wer träumt nicht von endlosen, weißen Sandstränden. Vom türkisfarbenen Wasser, ein Segelboot mit vom Wind geblähten Segeln…Mit uns erreichst eine große Bandbreite von Menschen für dein Produkt.

Hallo

Ich bin Sandra

Multitalent, lieber draußen beim Boot als drinnen sitzen… Schraube lieber am Boot rum als im Büro zu sitzen. Mein größter Schatz: der tollste Mann der Welt und vier fabelhafte Kinder. Don´t dream it, be it heißt für mich, das spannende Leben zu leben wovon ich bisher träumte. Träume in die Realität umsetzen –  sicher mit die größte Herausforderung, die mein Leben für mich bereithält.

 

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Es geht weiter!

Es geht weiter!

Nach dem es sehr lange sehr ruhig war und hier auch keine neuen "Lebenszeichen" zu lesen waren, gibt es dafür jetzt umso mehr. Zuerst neues von Chablis: nächste Woche (also am 24.05.) fliegen wir für eine Woche nach Faro um die letzten Arbeiten vor dem Törn abzuschließen. Die neuen Propeller für das Bugstrahlruder, die extra aus England bestellt wurden, müssen eingebaut werden. Das Antifouling kommt drauf. Die neue Sprayhood wird geliefert. Außerdem haben wir ein größeres Problem mit der wassergekühlten Welle...Doch es gibt auch Neuerungen in der etwas in die Jahre gekommenen Bordelektronik: es wird ein neues Multifunktionsdisplay eingebaut (Zeus3) und ein V60 B-UKW-Funkgerät mit integriertem AIS. Beide Geräte sind von B&G und ich freu mich auf die zusätzliche Sicherheit, die wir mit dem AIS endlich an Bord haben. Sobald die Geräte da sind, stelle ich sie euch genauer vor. Und so haben wir jetzt noch eine ziemlich anstrengende und stressige Woche vor uns, doch dann sind wir endlich wieder bei unserem Boot. Und es gibt wieder regelmäßig Updates von uns....

Die Nachzügler

Quelle Beitragsbild: www.vendeeglobe.org/fr/cartographie; Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Vendée Globe. Vor genau 19 Tagen kam (nach Einberechnung der Zeitgutschrift) Yannick Bestaven als Erster der Vendée Globe über die Ziellinie. Innerhalb der nächsten 20 Stunden trafen dann auch noch die nächsten sechs Segler ein. Wer ist denn jetzt also noch unterwegs? Es sind noch fünf Segler die offiziell segeln und zwei Seglerinnen, die außer der Wertung segeln dabei. Die zwei ohne Wertung sind die bezaubernden Isabell Joschke (die ohne Panne sicher unter die ersten 10 gekommen wäre) und Samantha Davis. Beide haben sich entschlossen, nach sporadischer Reparatur der Boote, zusammen das Rennen bis nach Les Sables d´Olonne zu beenden, wenn auch, wie bereits erwähnt, ohne offizielle Wertung. Als nächster ins Ziel (mit Wertung) wird Clément Giraud kommen. Aktuell hat er nur noch 168 nm zu bewältigen.393nm hinter Clément segelt Miranda Merron, gefolgt von Manuel Cousin. Satte 1450 nm hinter Miranda befindet sich Alexia Barrier. Den Abschluss macht der sehr sympathische Finne Ari Huusela. Und auch wenn leider nicht mehr so viel über diese Regatta berichtet wird, finde ich es immer noch sehr spannend und freue mich zu erfahren, ob alle das Ziel erreichen werden.

Pip Pip – Hurra (Ankunft von Pip Hare)

Pip Pip – Hurra (Ankunft von Pip Hare)

Als 9. Frau überhaupt kam heute früh um 0.57 Uhr die Engländerin Pip Hare wieder in Les Sables d´Olonne an. Mit ihrem Boot "Medallia" schaffte sie das Rennen in 95 Tagen. Mit Medallia hat Pip das wohl dienstälteste Boot bei der 9. Auflage der Vendée Globe. Ihr IMOCA war bereits bei der ersten Vendée Globe dabei. Inspiriert durch die Bücher von Isabelle Autissier entstand das Vorhaben, als Frau an der Vendée Globe, der härtesten Einhandregatta der Welt, teilzunehmen. Nachdem Pip Hare eine Open 60 zur Charter angeboten worden war, kündigte sie im Oktober 2018 ihre Teilnahme an der Regatta an. Mit eigenen Mitteln und Unterstützung von lokalen Partnern in Poole trieb sie ihr Vorhaben beharrlich voran. Als Sponsor fand sie das Unternehmen Smartsheet. Mit der Medallia startete Pip Hare am 8. November 2020 in Les Sables-d’Olonne mit dem persönlichen Ziel, den weiblichen Rekord von Ellen MacArthur von 2001 (94 Tage, 4 Stunden und 25 Minuten) zu brechen. Das ist ihr nicht gelungen, denn Clarisse Crémer stellte mit 87 Tagen, 2 Stunden und 24 Minuten am 3. Februar 2021 einen neuen Rekord auf. Pip Hare erreichte das Ziel in der Nacht zum 12. Februar 2021 nach 95 Tagen, 11 Stunden und 37 Minuten auf dem 19. Platz in der Gesamtwertung. Empfangen wurde Pip von König Jean le Cam, der sie kurz hinter der Ziellinie überraschte. Laut Pip hätte sie nie gedacht, dass eine solche Segellegende wie Jean überhaupt wußte, dass sie an dieser Regatta mitsegelte. (Natürlich nicht ganz ernst gemeint). Für die nächste Vendée Globe hat sie sich schon angemeldet, will ihr Boot aber mit Foils aufrüsten.

Erinnerungen …

Erinnerungen …

Der Lockdown geht jetzt schon über acht Wochen. Und auch bei mir geht es langsam an die Substanz: keine Treffen mit Freunden, kein spontanes Essengehen, keine Musik...Highlight was das Einkaufen angeht, ist der Lebensmittelmarkt. Die Stadt liegt grau und kalt da. Morgens huschen die paar Leute die müssen, ins Büro und das selbe Spiel ist am späten Nachmittag in die andere Richtung zu beobachten. Dazu kommt die Kälte, die Berlin fest im Griff hat. Neben einer Tasse Tee und dicken Socken helfen mir die Bilder von unseren bisherigen Segelausflügen. Ob es mit der Optima am Wannsee ist, oder mit Chabli im Mittelmeer und Atlantik - hoffentlich können wir alle wieder durchatmen und die wunderschöne Zeit auf dem Boot oder wo auch immer genießen.

Die schnellste Frau der Welt

Die schnellste Frau der Welt

Quelle Beitragsbild: © Vincent Curutchet / Alea Les Sables d'Olonne, 3. Februar 2021Clarisse Crémer, 12. in der VendéeGlobe. An diesem Mittwoch, dem 3. Februar, überquerte Clarisse Crémer um 16 Stunden, 44 Minuten und 25 Sekunden (französische Zeit) die Ziellinie in Les Sables d'Olonne nach 87 Tagen, 02 Stunden, 24 Minuten und 25 Sekunden. Als erste Frau beendete sie das Rennen 6 Tage, 22 Stunden und 39 Minuten hinter dem Sieger Yannick Bestaven. Die Seglerin der Banque Populaire X, die vor fünf Jahren den Hochseesegelsport und vor zwei Jahren die IMOCA-Klasse für sich entdeckte, hat es geschafft, ihre erste Weltumsegelung zu vollenden. Im Alter von 31 Jahren belegte sie bei dieser Ausgabe den 12. Platz und wurde die schnellste Frau bei der Vendée Globe. Sie übertraf den Rekord von Ellen MacArthur (94 Tage und 4 Stunden in den Jahren 2000-2001) und schnitt besser ab als Samantha Davies (95 Tage und 4 Stunden in den Jahren 2012-2013). Die Seglerin der Banque Populaire X mit ihrer kommunikativen guten Laune und ihrer Fähigkeit, nichts zu verschenken, schreibt damit Geschichte in der anspruchvollsten Ozeanregatta der Welt. "Wenn ich sofort wieder zu einer Weltreise aufbrechen könnte, würde ich es tun", vertraute sie vor einigen Tagen an, als hätte sie den unbändigen Wunsch, sich wieder in diesen Strudel der Emotionen zu stürzen. Ich finde es sehr beeindruckend, was sie geleistet hat und finde es großartig, dass es bei diesem so spannenden Rennen egal ist, ob Frau oder Mann...Es gibt keine "Frauenwertung" und das macht diese Regatta zu einer der besten der Welt (nein, es ist DIE beste Regatta der Welt!)

Ein unglaubliches Rennen – Jérémie Beyou

Ein unglaubliches Rennen – Jérémie Beyou

Quelle Beitragsbild: © Alan Roura / La Fabrique Noch trennen gut 1454 nm den Segler Jérémie Beyou mit seiner Charal vom sicheren Hafen in Les Sables d' Olonne. Vor ihm mit etwas über 900 nm Vorsprung kommt Clarisse Cremer als erste Frau ins Ziel. Die Besonderheit von Beyou liegt darin, dass er mit neun Tagen Verspätung ins Rennen gestartet ist. Beyou wird mit seiner “Charal” mächtig Gas geben. Das ist sein Beruf. Er muss zeigen, dass sein Team vier Jahre an einer Rennmaschine gearbeitet hat, die wirklich der schnellste IMOCA ist. Dafür wird er bei der Rekordjagd auch mehr Risiken in Kauf nehmen. Um eine Platzierung geht es schließlich nicht mehr. Mal sehen, wie weit er diesmal kommt. Boris Herrmann kommentierte die Neuigkeiten aus dem Charal-Rennstall von See: "Ich finde das total beeindruckend von Jérémie. Super, dass er es macht. Das muss mental so hart sein. Für ihn war immer völlig klar, dass er um den Sieg segeln will. Als Abenteurer hinterherzusegeln ist überhaupt nicht seins. Ich weiß nicht, was ihn jetzt bewegt, was seine Motivation ist und was vielleicht auch von außen für ein Druck auf ihm lastet. Es wäre interessant, da in ihn reinschauen zu können. Er hat meine Bewunderung. Es erfordert extrem viel Mut, in so eine Vendée Globe zu starten. Das ist schon an sich anstregend. Man fährt aber mit der aus der Hoffnung geschöpften Energie, dass man eine gute Platzierung erreichen kann. Dass man einen guten Wettkampf liefern kann. Wenn das von vornherein alles nicht gegeben ist, ist es umso härter zu wissen, dass man jetzt wochenlang hinterher fährt." Und doch hat Beyou sich in einem großartigen Rennen auf den inzwischen 13. Platz vorgekämpft.

Spannung bis zum Schluß

Spannung bis zum Schluß

Quelle Beitragsbild: www.vendeeglobe.org/fr "Es gibt zwei Gewinner bei dieser Vendée Globe", lächelte Yannick Bestaven sportlich, als er Charlie Dalin herzlich begrüßte, den französischen Skipper, der Stunden zuvor die Ziellinie der Solo-Weltumsegelung als Erster überquert hatte. Bestaven, dem für seine Rolle bei der Suche und Rettung von Kevin Escoffier ein Zeitzuschlag von 10 Stunden und 15 Minuten gewährt wurde, verdrängte den Favoriten Dalin aus dem Rennen und gewann die Vendée Globe mit einem Vorsprung von 2 Stunden und 31 Sekunden, dem knappsten Vorsprung in der Geschichte des Rennens, den sich der älteste Sieger aller Zeiten verdient hat. "Ich bin glücklich, das Rennen in Führung liegend beendet zu haben. Die Engländer sprechen von Line 'Honours' und ich bin glücklich damit." Dalin, 36, sagte in seiner Pressekonferenz. "Was ich in Erinnerung behalten werde, ist, dass ich als Erster über die Linie gegangen bin - das kann mir niemand mehr nehmen. Es ist normal, dass Boote, die anhalten, um anderen zu helfen, einen Zeitausgleich haben, und das liegt nicht in meiner Hand. Aber egal wie es ausgeht, ich stehe jetzt hier vor Ihnen und bin glücklich, dass ich einen guten Job gemacht habe." Unter den Top-Skippern gab es keinerlei Beschwerden über die Zeitzuschläge der internationalen Jury. "Für mich ist die Sache abgeschlossen und ich werde nicht mehr darüber reden. Ein Menschenleben wurde gerettet. Ende der Geschichte." Sagte Louis Burton, der im Ziel vom zweiten auf den dritten Platz abrutschte. Und einer der herzerwärmendsten Wortwechsel fand auf der Gangway zum Ponton d'Honneur statt, als Escoffier Bestaven begrüßte und ihm dankte. Die beiden Segler umarmten sich 30 Sekunden lang, wobei die unausgesprochene Botschaft lautete, dass die Rollen genauso gut hätten vertauscht werden können. Doch Bestaven erinnerte sich an die Zeit, die er mit der Suche nach Escoffier in der Dunkelheit der Nacht 650 Meilen südlich von Kapstadt verbrachte."Es war ein Alptraum, die...

Vendée Globe – die letzten Stunden auf See

Vendée Globe – die letzten Stunden auf See

Der Führende, Charlin Dalin, hat nur noch 595 nm vor sich - dann ist das Ziel erreicht. Ihm dicht auf den Fersen sind Luis Burton und unser Boris Herrmann. Bei Boris kommt noch die Zeitgutschrift hinzu. Doch selbst Boris meint zu dieser Vendée Globe: es waren noch nie so viele Boote, so dicht zusammen. Wer einen Platz auf dem Treppchen ergattert, ist nach wie vor offen. In der Nacht hatte Boris dann auch noch alle Hände voll zu tun: der Frachter Hannah Oldendorf war auf direktem Kollissionskurs mit SeaExplorer. “Als wenn ich nicht schon genug Stress hätte.” Boris Herrmann beschreibt, wie er am Abend eine halbe Stunde lang versucht hat, einen Frachter-Kapitän davon zu überzeugen, seinen Kurs 30 Grad zu ändern. “Das brauchte etwas Überzeugungsarbeit…Ich habe Vorfahrt.” Aber schließlich sei der Massengutfrachter “Hannah Oldendorf!” dann doch ausgewichen. Getreu dem Motto: die Verkehrslage ist eindeutig und Segelboote haben sowieso immer Vorfahrt!

Noch 72 Stunden bis Les Sables d’Olonne

Noch 72 Stunden bis Les Sables d’Olonne

Quelle Beitragsbild: Kojiro Shiraishi / DMG Mori Global One mit freundlicher Genehmigung der Vendée Globe. Noch ungefährt 72 Stunden, dann sind die ersten Segler der Vendée Globe wieder in Les Sables d'Olonne angekommen. Und es wird so spannend wie noch nie. Wer von den ersten fünf Seglern zuerst ankommt, ist noch nicht gewiss. Zumal im Ziel dann noch die Zeitgutschriften erfolgen. Und wie würden es die Franzosen wohl aufnehmen, wenn diesmal zum ersten Mal in der Geschichte der Regatta kein Franzose den ersten Platz macht?

Vorbereitungen auf den nächsten Törn

Vorbereitungen auf den nächsten Törn

Vor kurzem haben wir hier die Route von Faro in Portugal nach Stralsund vorgestellt. Die Route ist gute 2100 Seemeilen lang und wird unser bis dahin längster Törn. Die einzelnen Etappen haben wir gut geplant und wir freuen uns schon jetzt darauf, wenn es wieder los geht. (Am liebsten sofort!) Mir fehlt der Wind, der Duft des Meeres, die Farben des Himmels und des Wassers... Aber bis es soweit ist, muss an Chablis noch einiges erledigt werden. Eine wichtige Neuerung wird der Kartenplotter. Eigentlich sollte ein neuer beim Kauf an Bord sein, allerdings war das Gerät leider überhaupt nicht einsatzfähig. Zum Glück hatten wir unser iPad mit Navionics dabei...Übrigens eine App die ich uneingeschränkt empfehlen kann. Zurück zum fehlenden Kartenplotter: wir hatten eigentlich mit dem April-Termin der boot gerechnet, die jedoch letzte Woche endgültig abgesagt wurde. Also müssen wir uns nun anderweitig über die Geräte informieren und dann auch besorgen. Weiter wollen wir die vorhandenen Halogenlampen im Innenbereich, die ziemliche Stromfresser sind, durch LEDs ersetzen. Ebenso die Posititionslichter und die Arbeitsleuchte bzw Decksleuchte. Weiter müssen die Propeller des Bugstrahlruders ausgetauscht werden. Dann wollen wir das Flaggenzertifikat beantragen, bei der Bundesnetzagentur die Funkanlage registrieren. Am Baum muss der Schlitten für das Großsegel ausgetauscht werden und die Operationsleine für die Genua erneuert werden. Und kaum am Boot angekommen, fallen uns sicher noch 1000 Dinge ein, die zu tun sind. Welchen Kartenplotter nutzt ihr, oder gibt es ein Gerät, das ihr besonders empfehlen könnt? Wir freuen uns auf eure Empfehlungen ...

Segeln & Meer

Mal anders

Ganz privat

Neben dem Segeln habe ich noch eine Leidenschaft ...

Beim Segeln erfahre ich so unglaublich viele schöne Momente und Eindrücke, die ich gerne in Bildern festhalten möchte. Deshalb ist eine weitere große Leidenschaft von mir das Fotografieren. Hier seht ihr verschiedene Bilder, nicht nur vom Segeln…

Pictures about Sailing, the wind and the water

Die Freiheit beim Segeln, den Wind auf der Haut spüren, das Wasser, das dich umgibt

Nicht nur auf dem Boot gibt es viel zu entdecken... Mit offenen Augen durch die Stadt ziehen

Jeder Schritt vor die Tür bietet so viel zu entdecken. Einiges halte ich hier fest…

Und da mich segeln so unglaublich glücklich macht, hier Bilder , die mich so glücklich zeigen

Die Freiheit auf dem Boot zu sein, fernab von Alltag macht mich glücklich. Hier Bilder von mir …

Wilma und Walter
Wilma und Walter

Segeln eine der schönsten und vielfältigsten Beschäftigungen unserer Zeit. Viele sind davon begeistert. Einige wenige leben ganz oder teilweise auf einem Boot. Vielleicht ist es die Herausforderung und die Weite des Meeres, die diese Menschen besonders macht....

Dunkerque (Teil 5)
Dunkerque (Teil 5)

Wir sind überglücklich!! Die Kanalenge von Calais liegt hinter uns! Wir haben gestern gegen 22 Uhr und 189 weiteren Seemeilen seit Cherbourg in Dunkerque festgemacht. Dies ist der 5. Teil des Bereichts über unser Abenteuer Segelzeit 2021

Biskaya (Teil 3)
Biskaya (Teil 3)

Wir haben gerade in A Coruña abgelegt. Seit 13:30 Uhr sind wir auf dem Weg in die Biskaya, zunächst Kurs Nord. Nachdem es heute früh noch geregnet hat, ist es jetzt (zum ersten Mal seit wie in Galizien sind) makellos sonnig. Wir erwarten nach derzeitigem Stand eher zuwenig Wind, als zu viel. Deshalb auch der Kurs nach Nord und nicht Nordost, um den dortigen Wind einzufangen. ⛵

Gallery

Don’t dream it, be it!

Produktvorstellungen

Produktvorstellungen sind genial! Sie sind kostenlos und authentisch! Senden Sie mir nach Absprache Ihr Produkt zu. Wir packen es aus, sehen es uns an und probieren es aus. Und chreiben wir darüber je nach dem einen Blog-Beitrag mit Fotos oder drehen ein aussagekräftiges kleines Video.

Damit schaffen Sie einen erheblichen Mehrwert für Ihr eigenes Marketing und Ihren Vertrieb. Selbstverständlich können Sie auf diese Produktvorstellung auf meiner Webseite verlinken. Oder, wenn Sie wollen, den Beitrag oder das Video auch auf Ihrer eigenen Webseite einbinden.

 Übrigens: Produktvorstellungen machen wirklich Spaß. Dabei ist es ganz gleich, in welchem Lebensbereich Ihr Produkt angesiedelt ist. Sehr vieles hat einen unmittlbaren Bezug zu unserem ganzheitlichen Don't dream it, be it!-Projekt: Ernährung, Dienstleistungen, Kleindung, Technik, Kosmetik und viele, vieles mehr. Und wenn Sie ein Restaurant, Autohaus oder Bettengeschäft sind, stelle ich Sie sehr gerne vor und binde Sie in meine Welt ein.

 

Don't dream it, be it!
Sandra Wolter-Schurer
Tel. 01590 2770598
www.schurer.info

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Texte, Fotos, Videos

 

Benötigen Sie Bilder, die für sich sprechen? Für Ihre Homepage, Ihre Produktmappe, Ihren Flyer oder Ihre Plakate? Ich mache das für Sie gerne und nicht nur vor maritimen Hintergrund. Natur, Menschen, Architektur - überall steckt ein Reiz. Zusammen mit einer Story oder ganz pur - hier bekommen Sie das Material, das Sie benötigen. Auch Videos gehören zum Angebot - ob Produktvorstellung oder ein Interview, bei mir bekommen Sie alles aus einer Hand. Gerne auch an ungewöhnlichen Orten. Mein leichtes und professionelles Equipment macht vieles möglich.

 

Don't dream it, be it!
Sandra Wolter-Schurer
Tel. 01590 2770598
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Vortragsrednerin

Jeder von uns hat Träume: manche sind riesengroß und manche vielleicht ganz klein. Aber warum müssen es nur Träume bleiben? Jeder kann den Mut fassen und Träume auch realisieren. Es gilt, die natürlichen Zweifel und Blockaden, die vielleicht gar keine Hindernisse sein müssen, zu überwinden. Ich nehme Ihr Publikum an die Hand und spreche darüber, wie wir die Grenzen, die unseren Köpfen existieren, lernen können, zu überwinden. Oft braucht es einen kleinen Anstoß von außen. Frischer Wind auch für die Gedanken. Zum Thema Veränderung, Mut und Aufbruch können Sie mich für Vorträge buchen.

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Sandra Wolter-Schurer
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Produktbotschafterin

Als Produktbotschafterin beschäftige ich mich mit Ihren Produkten oder Ihrem Unternehmen kontinuierlich. Ich teste, vergleiche, recherchiere und vertiefe Anwendungsfälle aus Kundensicht regelmäßig, z.B. in wöchentlichen Beiträgen. Insbesondere führe ich gerne Interviews mit anderen Anwendern und Ihren Mitarbeitern. Meine Beiträge veröffentliche ich auf meiner Homepage und poste sie in den Sozialen Medien. Selbstverständlich stehen Ihnen diese Materialien auch für Ihren eigenen Internetauftritt und Ihre eigenen Werbematerialien zur Verfügung. Zusätzlich stehe ich Ihnen als Referenzkunde für Ihre Interessenten sowie auf Messen und Veranstaltungen zur Verfügung.

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Sandra Wolter-Schurer
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Diese Website enthält Werbung. Für Produkte und Firmen, die ich vorstelle, werde ich bezahlt und erhalte andere Gegenleistungen. Es ist mir wichtig, dies hier offfenzulegen. Gleichzeitig versichere ich, dass ich zwar bezahlt werde, aber nicht käuflich bin. Meine Beiträge entsprechen meinen tatsächlichen Eindrücken und Empfindungen. Ich werbe mit meiner Überzeugung und mit meinem Namen.

Eure Sandra

Don't dream it, be it!
Sandra Wolter-Schurer
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