Sandra Wolter-Schurer –Produktbotschafterin Influencerin und Seglerin

Live your Dream

 

Produktbotschafterin für dein Produkt

Du willst dein Produkt für möglichst viele Menschen sichtbar machen? Unser Segelboot bietet dir die optimale, wenn auch etwas andere, Werbefläche.

Du bekommst von uns alles, was du für dein Produkt brauchst: vom YouTube-Video über perfekte Bilder und Berichte…Zusammen setzen wir dein Produkt in den Mittelpunkt.

Wer träumt nicht von endlosen, weißen Sandstränden. Vom türkisfarbenen Wasser, ein Segelboot mit vom Wind geblähten Segeln…Mit uns erreichst eine große Bandbreite von Menschen für dein Produkt.

Hallo

Ich bin Sandra

Multitalent, lieber draußen beim Boot als drinnen sitzen… Schraube lieber am Boot rum als im Büro zu sitzen. Mein größter Schatz: der tollste Mann der Welt und vier fabelhafte Kinder. Don´t dream it, be it heißt für mich, das spannende Leben zu leben wovon ich bisher träumte. Träume in die Realität umsetzen –  sicher mit die größte Herausforderung, die mein Leben für mich bereithält.

 

Stay Tuned

Mein Blog

Blauwasser-Interview mit Meerjungfrei

Blauwasser-Interview mit Meerjungfrei

Wir freuen uns immer besonders, wenn wir auf unserem Blog über Menschen berichten dürfen, die ihre Liebe zum Meer, zur Natur und auch zum Leben auf dem Boot, ausleben.Auf Instagram bin ich vor einiger Zeit auf drei junge Schweizer gestoßen, die den Entschluss gefasst haben, ein Jahr auf ihrem Boot zu verbringen und die Schönheit der Welt zu ersegeln. Hinter Meerjungfrei stecken Janina, Mike und Tobias. 1. Drei verschiedene Charaktere auf einem Boot. Wie und wo habt ihr euch kennengelernt und den Entschluss gefasst, in dieser Konstellation die Segelzeit zu nehmen? Mike hat Tobi vor circa 8 Jahren über Freunde kennengelernt und wir haben mittlerweile denselben Freundeskreis. Mike und Janina haben sich hingegen im Zuge ihres Studiums auf einem Geographie-Kongress kennengelernt und sind dann ein Paar geworden. Durch Mike hat Janina dann auch Tobi kennenlernen dürfen. Mike hatte dann Tobi und Janina 2017 zu seinem jährlichen Herbsttörn mit eingeladen und beide waren so Feuer und Flamme, dass sie direkt ihren Urlaub um eine Woche verlängert haben und so zwei anstatt nur eine Woche mit auf dem Segeltörn in Kroatien waren. Den Entschluss eine solche Reise zu machen, hatte Mike bereits vor 5 Jahren. Er segelt bereits seitdem er 15 Jahre alt ist und hat das Leben auf einem Segeleschiff schon immer genossen, für ihn war aber auch immer klar, dass er diese Reise nicht alleine machen möchte.Vor fünf Jahren ging es also los, zu fragen und zu schauen wer in Mikes Freundeskreis auf so ein Abenteuer Lust hätte.Obwohl Tobi nach seinem ersten Törn vom Segeln überzeugt war, konnte er sich nicht vorstellen, aufgrund anderer Zukunftspläne wie Beruf und Ausbildung eine solche Reise in näherer Zukunft anzutreten. Zwischen Mike und Janina war das Segel-Abenteuer von Anfang an ein grosses Thema und es war klar, dass sich beide wünschen, diese Reise gemeinsam anzutreten. Im November 2019 fingen Mike und Janina dann an, aktiv nach einem Schiff zu suchen, Tobi hat kurz darauf während des...

Bilder sprechen lassen

Bilder sprechen lassen

Beitragsbild: (c) Clarisse Cremer mit freundlicher Genehmigung der Vendée Globe Heute am 72. Tag der Vendée Globe schreibe ich mal nicht über den aktuellen Stand der Regatta. Heute lasse ich Bilder sprechen, die die Skipper unterwegs gemacht haben. Und die uns alle verstehen lassen, was segeln bedeutet. Diese unbeschreibliche Gefühl von Freiheit, die Verbundenheit mit der Natur. Abseits vom "normalen" Leben. Und so genieße ich die Reise und vergesse für einen Moment den Stress ...

Ode an das Segeln

Ode an das Segeln

Noch vor ungefähr acht Jahren hatte ich mit segeln nicht viel am Hut. Zwar bin ich auf der Nordsee ein paar Regatten auf einem Traditionssegler gesegelt, aber so richtig gefunkt hat es damals noch nicht. Der Funke kam erst, als ich Ralf kennenlernte und er mir die tollen Geschichten seiner Atlantiküberquerung erzählte. Dazu Bilder aus der Karibik und dem Katamaran, den er damals hatte. Und so begann auch ich mich immer mehr dafür zu interessieren... Dann haben wir uns die kleine Herkules (unsere Varianta 65) gekauft und mit ihr viel Spaß auf dem Wannsee gehabt. Vergrößert haben wir uns dann auf die Dehler Optima 850, aber immer noch auf dem Wannsee. Schnell wurde die Sehnsucht nach mehr Wasser groß und einem Boot, dass sich auf großem Gewässer wohlfühlt. Wir flogen nach Zadar und besichtigten die Albatros, eine Benetéau Océanis 57. Ein wunderschönes Schiff, jedoch war der Kaufpreis für uns einfach zu hoch. Und so haben wir viel Zeit auf Plattformen für Bootsverkäufe zugebracht, aber auch viele schöne Stunden auf der Optima gehabt. Bis wir auf Chablis of Dart gestoßen sind...Schnell war der Makler kontaktiert, die Flüge gebucht. Und fast noch schneller haben wir "Ja" gesagt.Ich hätte mir nie träumen lassen, dass Segeln einen so großen Teil in meinem Leben einnehmen wird. Doch wenn ich jetzt an all die schönen, aufregenden, herausfordernden Momente denke, die ich erleben durfte, kann ich mir ein Leben ohne Boot und segeln nicht mehr vorstellen. Ja, es ist nicht nur immer schön: zahlreiche blaue Flecken, die Stunden die sehr viel länger werden, je höher die Wellen und stärker der Wind wird. Immer ein Teil, das kaputt geht und wieder Arbeit bedeutet. Aber auch darin kann ich (jedenfalls im Nachhinein) meist etwas Positives ziehen: ich lerne meine Fähigkeiten kennen, ich lerne mein Boot kennen und was noch wunderschön ist, Ralf und ich sind auch auf dem Wasser ein tolles Team. Und dafür liebe ich ihn mehr als ich in Worte fassen kann...

Vendée Globe Tag 69 – Äquator erreicht!

Vendée Globe Tag 69 – Äquator erreicht!

Beitragsbild: (c) Clarisse Cremer mit freundlicher Genehmigung der Vendée Globe Nach nun 69 Tagen auf See befinden sich die meisten der Segler auf der Zielgeraden kurz vor dem Äquator oder unmittelbar davor. Das Wetter ist nach den harten letzten Tagen eine Wohltat: Wellen von maximal zwei Metern Höhe und Temperaturen von 26 Grad. Bei Clarisse Cremer (im Bild oben), die gerade auf Postition 12 liegt, ist die Freude über die kleine Erholung kaum in Worte zu fassen. Und doch denke ich, überwiegt die Freude, jetzt auf der Zielgeraden zu sein. Die größten Strapazen sind überstanden, Familie und Freunde bald wieder ganz nah.Der momentane Stand bei der härtesten Regatta der Welt sieht wie folgt aus:Auf Platz 1 liegt, dicht gefolgt von dem 2., Louis Burton/Bureau Vallée2. Platz 2 geht an Apivia der wiederum von Boris Herrmann mit Seaexplorer verfolgt wird. Es kam noch nie in einem Rennen der Vendée Globe vor, dass so viele IMOCAS so dicht aufeinander liegen. Ganz klar ist bei der aktuellen Wetterlage - 13 Knoten Wind - die Stunde der Foils. Die Boote mit Foils können den Wind und die ruhige See optimal nutzen und lassen die Boote ohne Foils ganz klar hinter sich. Jedoch liegt vor allen Kandidaten noch die Innertropische Konvergenzzone, kurz Doldrums genannt. Sie ist eine wenige hundert Kilometer breite Tiefdruckrinne in Äquatornähe im Bereich der von Norden und Süden aufeinandertreffenden Passatwinde. Sie ist durch Konvektionserscheinungen und durch eine – in der Regel − starke Quellbewölkung gekennzeichnet. Das bedeutet, dass die generelle Windstille in diesem Teil der Ozeane mehrfach am Tag durch Platzregen und Gewitter mit stürmischen und stark drehenden Böen unterbrochen wird. Über Land hängt die Heftigkeit der Unwetter von der örtlichen Luftfeuchtigkeit ab. Ob der Vorteil dann darin liegt, mit oder ohne Foils zu segeln, wird sicher nochmal spannend.Quelle Grafik: www.vendeeglobe.org/fr/cartographie; Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Vendée GlobeUnd so ist...

Die Zeit zwischen den Segelzeiten

Die Zeit zwischen den Segelzeiten

Ziel unserer Segelzeit ist es, im Jahr ungefähr vier Monate (von mir aus auch gerne länger) auf dem Boot zu verbringen. Momentan sind wir jedoch hier im grauen Berlin und können unseren nächsten Törn nur auf dem Papier planen. Das Boot liegt 3,5 Flugstunden entfernt, im warmen Süden Portugals. Auch deshalb können wir gerade nicht mit Berichten und Bildern von unseren Abenteuern auf See schreiben. Wir sitzen tagsüber an unseren Schreibtischen im Büro und machen alle andere als segeln. Aber wir sind positiv gestimmt und haben unser Ziel "Segelzeit" immer vor Augen. Nächste Woche stellen wir euch hier vier Freunde aus der Schweiz vor, die gemeinsam auf ihrem Boot "Principessa" gerade auf Lanzarote sind. Von ihrem Vorhaben und ihrem Antrieb könnt ihr bei uns lesen...

IMOCAs – die ultimativen Rennschüsseln

IMOCAs – die ultimativen Rennschüsseln

Quelle Beitragsbild: (c) Nikki Behrens/4DGS photo/Alea mit freundlicher Genehmigung der Vendée Globe. Nicht nur die Skipper werden bei der Vendée Globe auf Herz und Nieren geprüft, sondern auch die Boote. Die Regatta verläuft zu einem wesentlichen Teil durch die stürmischen und äußerst gefährlichen antarktischen Gewässer der Roaring Forties und stellt daher an die Teilnehmer höchste Anforderungen. Seit Beginn dieser Regatta im Jahr 1989 werden hier die sogenannten IMOCAs gesegelt (International Monohull Open Class Association). Diese Boote haben nicht mehr viel mit den auf dem Bootsmarkt erhältlichen Segelbooten zu tun. Die Baukosten eines IMOCA belaufen sich im Jahr 2020 auf rund 6 Mio. €. Das Nachrüsten auf Tragflügeln der neuesten Generation kostet etwa 500 000 – 600 000 €. Schon hier steigen wohl die meisten Segler aus. Zumal der Komfort an Bord zu wünschen übrig lässt. Hier ein kleiner Auszug aus Wikipedia zu dieser bemerkenswerten Bootsklasse: In den 1980er Jahren erwies sich die 60-Fuß-Größe für Einhand-Ozeanregatten als ein guter Kompromiss zwischen Leistung und Seetüchtigkeit der Yacht einerseits und dem Vermögen der Skipper, sie unter allen Bedingungen zu handhaben, andererseits. Aus den traditionell schmalen Yachtentwürfen mit guten Allround-Eigenschaften entwickelten vor allem französische Konstrukteure den Trend zu größeren Breiten als Antwort auf die großen Anteile von Vorwindstrecken bei Weltumsegelungen. Diese größeren Breiten garantieren ein besseres Aufrichtmoment durch größere Formstabilität, wodurch das Boot weniger Ballast nötig hat, um mehr Segelfläche zu tragen. Größere Formstabilität wurde ebenfalls wichtig durch den zunehmenden Gebrauch von Wasserballast-Tanks in den Seiten, deren Gewicht das Wiederaufrichten nach einer Kenterung verschlechtern konnten. Auf der anderen Seite verschlechtern sich die Amwind-Eigenschaften durch die großen Breiten der Boote, was aber wegen der höheren Geschwindigkeiten raumschots in Kauf genommen wurde. Gegen...

Die nächsten 2000 Seemeilen

Die nächsten 2000 Seemeilen

Segeln hat viel mit Flexibilität zu tun... Passt das Wetter, wie sind die Gezeiten und noch so einiges mehr. Und so fordert auch die Planung und vor allem Durchführung unseres nächsten Törns von uns Flexibilität. Eigentlich war es geplant ab Ende März Chablis of Dart weiter durch den Atlantik Richtung Nordsee zu bringen. Dann kam jedoch meine neue Arbeitsstelle dazwischen. Seit 01. Januar bin ich zu meiner handwerklichen Tätigkeit im Bootsbau auch wieder im Büro tätig. Und so mussten wir umdisponieren und haben nun die vollen sechs Wochen Ferien im Sommer für die Fahrt von Faro bis mindestens nach Wilhelmshaven an der Nordsee. Die grobe Törnplanung steht und sieht wie folgt aus: - Faro bis Lagos - Lagos bis Lissabon - Lissabon bis A Coruna - A Coruna bis Cherbourg - Cherbourg bis Ostende - Ostende bis Texel - Texel bis Wilhelmshaven sollten wir dann noch Zeit haben würden wir von Wilhelmshaven durch den Nord-Ostseekanal bis nach Stralsund segeln, wo wir für Chablis einen Liegeplatz im Stadthafen haben. Ende März werden wir jedoch noch einmal nach Faro fliegen und das Boot für diesen langen Törn vorbereiten. Die Technik nochmals überprüfen, ebenso die Segel. Das Boot muss für die nächste lange Fahrt fit sein. Und bereits bei der Planung kann ich den Wind auf meiner Haut spüren, das Salzwasser riechen ...

Clac Clac Clac – König Jean

Clac Clac Clac – König Jean

Beitragsbild: (c) Olivier Blanchet/Alea mit freundlicher Genehmigung der Vendée Globe Presse Unabhängig davon, wer die 9. Vendée Globe Ende Januar gewinnen wird – für die Franzosen steht der Seeheld dieser Ausgabe jetzt schon fest. Es ist der 61 Jahre alte Jean Le Cam, der durch die spektakuläre Rettung des Konkurrenten Kevin Escoffier Aufsehen erregte. Le Cam, der alles andere als wortkarg und unzugänglich sei. Le Cam sei vielmehr ein ewiges Kind. Sobald man über Boote spreche, leuchteten seine Augen.Die Franzosen lieben ihren «Roi Jean» wegen seiner trockenen, mit einer Prise Humor gespickten Art. Der Mann, der auf dem Schiff Plüschtiere als Maskottchen mitführt, antwortete auf die Frage eines Journalisten, warum er an der Vendée Globe mitmache, das sei eine bescheuerte Frage, «entweder ist man Segler, oder man ist kein Segler». Als Segler ist Le Cam nicht nur erfolgreich, sondern auch sehr gut. Die beiden Schweizer Hochseesegler Bernard Stamm und Dominique Wavre bescheinigen dem einstigen Konkurrenten eine enorme Willenskraft, eine perfekte Seemannschaft und eine intelligente Segelführung. Le Cam sei keiner, der ständig die Segel wechsle, er vermeide unnötige Manöver und habe eine hervorragende Fähigkeit, das Boot schnell zu machen, so die beiden Schweizer. 2009 ebenfalls bei der Vendée Globe geschah ein dramatischer Unfall: Le Cam verlor, an dritter Stelle liegend, am 6. Januar 2009 etwa 200 Seemeilen westlich von Kap Hoorn die Kielbombe, worauf sein Boot VM Matériaux kenterte und für mehrere Stunden, kieloben trieb. Le Cam musste etwa 16 Stunden im Boot ausharren, während der etwa 100 Seemeilen hinter ihm segelnde Konkurrent Vincent Riou im Boot PRB ihm zu Hilfe eilte und ihn schließlich retten konnte. Rious Boot wurde bei der Rettungsaktion beschädigt, woraufhin er später mit Mastbruch aufgeben musste. Bei der Vendée Globe 2020/2021 sendete der an dritter Stelle liegende Kevin Escoffier etwa 600 Seemeilen südwestlich des Kap der Guten Hoffnung am 30....

Faro – ein kleines Paradies

Faro – ein kleines Paradies

,Über Faro habt ihr schon viel auf unserem Blog gelesen. Unsere Chablis liegt dort im Winterlager. Heute möchte ich euch diese wunderbare kleine portugisische Stadt etwas näher vorstellen. Eins noch vorweg: ich hab mich total in diese Stadt und ihre Bewohner verliebt; die Leute sind unbeschreiblich nett und gastfreundlich. Obwohl ich kein portugisisch spreche (leider), gibt es hier keine Verständigungsprobleme... Zur Not mit Hand und Fuss aber immer mit sehr viel Herz. Chablis liegt hier aus mehreren Gründen: 1. wir mussten das Boot in zwei Wochen von Palma (Mallorca) möglichst weit an der atlantischen Küste Richtung Norden bringen, 2. es müssen noch einige Arbeiten durchgeführt werden, bevor es im großen Schlag nach Stralsund geht, 3. es ist wunderschön dort und günstig. Selbst im Winter fällt das Thermometer selten unter 15 Grad, was für Arbeiten mit Lacken oder anderen Materialien sehr hilfreich ist. Auf dem Gelände von Nave Pegos gibt es alles, was frau als Bastler braucht: Strom, Wasser, warme Dusche (manchmal) und immer jemanden, den man fragen kann - und es ist günstig. Sowohl finanziell als auch von der Verkehrsanbindung. Luftlinie 4 km vom Flughafen Faro entfernt. Bei unser Ankunft hatten wir leider nicht die Zeit, auch die wunderschöne Stadt zu erkunden. Das konnte ich im Dezember nachholen. An einem verregneten Tag, nachdem ich das Boot auch mal innen (inkl. Motorraum) geputzt habe, habe ich mich auf einen Sightseeing Trip in die Altstadt aufgemacht. Faro ist nicht extra für Touristen aufgehübscht, sondern hat sich den eigentümlichen Charakter bewahrt. Auch hier überall die kleine Cafes, Bars und Restaurants, die von den Einheimischen nach "Dienstschluss" zum Beisammensein besucht werden. Vor 19 Uhr macht hier kein Restaurant auf... Doch dann wacht diese kleine Stadt auf und das Leben beginnt...Ganz authentisch und nicht für Touris aufgebrezelt. Faro hat keinen Strand, der ohne Auto oder ähnliches erreichbar ist. Auch dadurch unterscheidet sich diese...

Die perfekte Bordfrau

Die perfekte Bordfrau

"Unsere Männer akzeptieren vielerlei Unannehmlichkeiten an Bord mit Gelassenheit, weil sie mit so viel Begeisterung bei der Sache sind. Wir Frauen dagegen stehen dem ganzen mit Mißtrauen und Unlust gegenüber und sehen zuallererst die unangenehme und ungemütliche Seite. [...] Die Pantry wird uns sozusagen als Geschenk dargereicht, und wenn wir nur lauwarme Begeisterung dafür aufbringen, unter schwierigen Verhältnissen zu kochen, so wird das als persönliche Beleidung empfunden." Das ist ein kleiner Auszug aus dem Buch "Die perfekte Bordfrau" von Joyce Sleightholme erschienen 1977 bei Delius Klasing. Zum Glück hat sich seit dieser Zeit viel getan. Alleine 2020/2021 segeln sechs Frauen bei der Vendée Globe mit. Beim Volvo Ocean Race gibt es gemischte Crews und auch in den Vereinen gibt es Frauen, die auch ohne Männer segeln. Für mich ist Segeln ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, nicht nur im Bikini eine nette Figur an und unter Deck zu machen, sondern auch zu wissen, wie ich den Motor reparieren kann und noch vieles mehr. Ich habe gemerkt, wie viel Spaß mir das Handwerk bereitet und freue mich jedesmal, wenn ich etwas neues dazulerne. Ich kenne das Boot und freue mich jedes Mal, wenn ich daran denke. Freue mich über die Zeit, die ich schon darauf verbracht habe und noch mehr, auf die Zeit , die ich noch darauf verbringen darf. Und dabei nicht nachdenken muss, in welcher Rolle ich mich jetzt wohl fühle. Ich hoffe, dass sich diese Ansicht auch im Segelsport weiterhin durchsetzt und dass sich noch mehr Frauen auch ohne Männer trauen, ihren Traum vom Boot zu realisieren. Denn das ganze kann frau noch mehr genießen, wenn es keine Rolle spielt, ob ich den Bikini anhab, das Ölzeug oder im Schutzanzug beim Schleifen bin.

Segeln & Meer

Mal anders

Ganz privat

Neben dem Segeln habe ich noch eine Leidenschaft ...

Beim Segeln erfahre ich so unglaublich viele schöne Momente und Eindrücke, die ich gerne in Bildern festhalten möchte. Deshalb ist eine weitere große Leidenschaft von mir das Fotografieren. Hier seht ihr verschiedene Bilder, nicht nur vom Segeln…

Pictures about Sailing, the wind and the water

Die Freiheit beim Segeln, den Wind auf der Haut spüren, das Wasser, das dich umgibt

Nicht nur auf dem Boot gibt es viel zu entdecken... Mit offenen Augen durch die Stadt ziehen

Jeder Schritt vor die Tür bietet so viel zu entdecken. Einiges halte ich hier fest…

Und da mich segeln so unglaublich glücklich macht, hier Bilder , die mich so glücklich zeigen

Die Freiheit auf dem Boot zu sein, fernab von Alltag macht mich glücklich. Hier Bilder von mir …

Noch vier Tage bis zum Ziel – Vendée Globe Tag 75
Noch vier Tage bis zum Ziel – Vendée Globe Tag 75

75 Tage nonstop sind die Solosegler der Vendée Globe nun unterwegs. In ziemlich genau 4 Tagen, vermutlich Dienstag Nacht, werden die ersten im Ziel in Les Sables d’Onlonne ankommen. Der Schlussspurt dieser 9. Vendée Globe – Regatta wird durch eine ungewöhnlich große und dichte Spitzengruppe bestimmt.

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Don’t dream it, be it!

Produktvorstellungen

Produktvorstellungen sind genial! Sie sind kostenlos und authentisch! Senden Sie mir nach Absprache Ihr Produkt zu. Wir packen es aus, sehen es uns an und probieren es aus. Und chreiben wir darüber je nach dem einen Blog-Beitrag mit Fotos oder drehen ein aussagekräftiges kleines Video.

Damit schaffen Sie einen erheblichen Mehrwert für Ihr eigenes Marketing und Ihren Vertrieb. Selbstverständlich können Sie auf diese Produktvorstellung auf meiner Webseite verlinken. Oder, wenn Sie wollen, den Beitrag oder das Video auch auf Ihrer eigenen Webseite einbinden.

 Übrigens: Produktvorstellungen machen wirklich Spaß. Dabei ist es ganz gleich, in welchem Lebensbereich Ihr Produkt angesiedelt ist. Sehr vieles hat einen unmittlbaren Bezug zu unserem ganzheitlichen Don't dream it, be it!-Projekt: Ernährung, Dienstleistungen, Kleindung, Technik, Kosmetik und viele, vieles mehr. Und wenn Sie ein Restaurant, Autohaus oder Bettengeschäft sind, stelle ich Sie sehr gerne vor und binde Sie in meine Welt ein.

 

Don't dream it, be it!
Sandra Wolter-Schurer
Tel. 01590 2770598
www.schurer.info

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Texte, Fotos, Videos

 

Benötigen Sie Bilder, die für sich sprechen? Für Ihre Homepage, Ihre Produktmappe, Ihren Flyer oder Ihre Plakate? Ich mache das für Sie gerne und nicht nur vor maritimen Hintergrund. Natur, Menschen, Architektur - überall steckt ein Reiz. Zusammen mit einer Story oder ganz pur - hier bekommen Sie das Material, das Sie benötigen. Auch Videos gehören zum Angebot - ob Produktvorstellung oder ein Interview, bei mir bekommen Sie alles aus einer Hand. Gerne auch an ungewöhnlichen Orten. Mein leichtes und professionelles Equipment macht vieles möglich.

 

Don't dream it, be it!
Sandra Wolter-Schurer
Tel. 01590 2770598
www.schurer.info

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Vortragsrednerin

Jeder von uns hat Träume: manche sind riesengroß und manche vielleicht ganz klein. Aber warum müssen es nur Träume bleiben? Jeder kann den Mut fassen und Träume auch realisieren. Es gilt, die natürlichen Zweifel und Blockaden, die vielleicht gar keine Hindernisse sein müssen, zu überwinden. Ich nehme Ihr Publikum an die Hand und spreche darüber, wie wir die Grenzen, die unseren Köpfen existieren, lernen können, zu überwinden. Oft braucht es einen kleinen Anstoß von außen. Frischer Wind auch für die Gedanken. Zum Thema Veränderung, Mut und Aufbruch können Sie mich für Vorträge buchen.

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Sandra Wolter-Schurer
Tel. 01590 2770598
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Produktbotschafterin

Als Produktbotschafterin beschäftige ich mich mit Ihren Produkten oder Ihrem Unternehmen kontinuierlich. Ich teste, vergleiche, recherchiere und vertiefe Anwendungsfälle aus Kundensicht regelmäßig, z.B. in wöchentlichen Beiträgen. Insbesondere führe ich gerne Interviews mit anderen Anwendern und Ihren Mitarbeitern. Meine Beiträge veröffentliche ich auf meiner Homepage und poste sie in den Sozialen Medien. Selbstverständlich stehen Ihnen diese Materialien auch für Ihren eigenen Internetauftritt und Ihre eigenen Werbematerialien zur Verfügung. Zusätzlich stehe ich Ihnen als Referenzkunde für Ihre Interessenten sowie auf Messen und Veranstaltungen zur Verfügung.

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Sandra Wolter-Schurer
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Werbung

Diese Website enthält Werbung. Für Produkte und Firmen, die ich vorstelle, werde ich bezahlt und erhalte andere Gegenleistungen. Es ist mir wichtig, dies hier offfenzulegen. Gleichzeitig versichere ich, dass ich zwar bezahlt werde, aber nicht käuflich bin. Meine Beiträge entsprechen meinen tatsächlichen Eindrücken und Empfindungen. Ich werbe mit meiner Überzeugung und mit meinem Namen.

Eure Sandra

Don't dream it, be it!
Sandra Wolter-Schurer
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